Eine hohe Rendite bei minimalem Risiko ist wie Ski fahren in der Karibik. Beides ist nur schwer vereinbar.

Anleger machen ihre Anlageentscheidung gern vom Streben nach Überrenditen abhängig, ohne sich über die eingegangenen Risiken bewusst zu sein oder setzen alles auf ein Pferd. Gerade in Krisenzeiten kann dies fatale Folgen haben. Die Streuung der Anlage auf mehrere Märkte und Anlageklassen (Diversifikation) verringert das Risiko und stabilisiert die Erträge.

Unsere Philosophie: Risikomanagement geht vor Renditemaximierung!

Vom Kapitalaufbau über die Anlage bis zur Verwaltung von Kapital stellen wir Ihnen unser Know-how zur Verfügung. Vor allem über Investment- und Vermögensverwalterfonds stellen wir für Sie die passende Anlagestrategie zusammen und gewähren Ihnen je nach Risikoneigung einen individuellen Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten. Aber auch Tages- und Festgelder gehören zu unseren Angeboten.

Damit Sie Ihren individuellen Lebensstandart auch im Rentenalter wahren, ist die private Altersvorsorge das Top-Thema zur finanziellen Absicherung in der Zukunft – ob staatlich gefördert oder ungefördert. Wir beraten und unterstützen Sie bei der Auswahl der Vorsorge, die zu Ihnen passt – und zwar unabhängig.

Es gibt viele Arten der privaten Altersvorsorge. Welche passt am besten zu Ihnen?

– Die eigene Immobilie und Grundeigentum
– Fondssparplan
– Klassische oder fondsbasierte Lebens- und Rentenversicherung
– Lebensarbeitszeitkonto
– Sparanlagen (z.B. Sparbuch, Bausparvertrag)
– Edelmetalle und Schmuck (Gold, Silber, Diamanten)

Einige Produkte werden staatlich gefördert (z.B. Riester, Rürup, betriebliche Altersvorsorge).

„Theoretisch ist das Geld auf deutschen Konten gut geschützt. Doch der Entschädigungsanspruch gilt nicht uneingeschränkt. Und was wäre bei einem europäischen Bankensturm?“ Antworten erhalten die im folgenden Artikel: Sichere-Spareinlagen-sind-nur-ein-Mythos.html

Von Daniel Eckert, Quelle: Welt Online

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist neben der Privathaftpflicht für jeden Berufstätigen die wichtigste Absicherung.

Im Schadensfall zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung eine vorab vereinbarte Rente, sobald mindestens 50% der für den jeweils versicherten Beruf erforderlichen Tätigkeiten nicht mehr ausgeübt werden können.

Die Tarifierung erfolgt im wesentlich anhand des aktuell ausgeübten Berufs. Für jeden versicherten Beruf wird exakt festgestellt, welche Tätigkeiten mit ihm verbunden sind. Einer exakten Berufsbeschreibung ist somit eine ebenso hohe Bedeutung beizumessen, wie der Qualität der Versicherungsbedingungen.

Um einen umfassenden Schutz zu gewährleisten, sollte sich die zu versichernde Rente am tatsächlichen Bedarf im Falle eines gesundheitsbedingten Einkommensausfalls bemessen. Insbesondere vor zu niedrigen Renten –„erster Schritt in die richtige Richtung“- ist zu warnen, da der Staat private Berufsunfähigkeitsrenten im Falle von Sozialhilfe in voller Höhe anrechnet. Renten, die unterhalb der für den Sozialfall zu erwartenden Sozialleistungen liegen, haben somit allenfalls für Familien einen Wert, in denen das Einkommen eines weiteren Partners im Schadensfall somit entlastet würde. Für Alleinstehende hingegen ergäbe sich hingegen kaum ein Nutzen. Als Faustformel kann man sagen, dass Berufsunfähigkeitsrenten 80% vom monatlichen Nettoeinkommen für Alleinstehende grundsätzlich nicht unterschreiten sollten.

Die Versicherungsbedingungen der Berufsunfähigkeitsversicherung sind vielfältig. Anders als es oft von Rating-Agenturen oder Testzeitschriften suggeriert wird, kommt es für die Wahl einer guten Versicherung weniger darauf an, möglichst viele „gute“ Bedingungen anzuhäufen, sondern vielmehr darauf auf die Bedingungen zu achten, die für Ihre persönliche Lebensplanung- & -situation Bedeutung haben. Insbesondere folgende Fragen sind durch die Bedingungen unterschiedlich geregelt und haben maßgeblich Einfluss auf die Qualität des Versicherungsschutzes: Definition der versicherten Tätigkeit, Verweisung (Verzicht auf abstrakte Verweisung?), Leistungsbeginn (ab dem ersten Monat?), Geltungsbereich (weltweit?), Zahlung (auch rückwirkend?), versichererseitige Rücktrittsmöglichkeiten (Verzicht?), Nachversicherungsmöglichkeiten, Anerkenntnis (unbefristet?), Arztanordnung (möglich?), Meldefrist (erweitert?), Beitragszahlung während der Leistungsfallprüfung, Karenzzeit (ohne?), Rentenstaffelung, Dynamik, gefährliche Hobbys, Kriegsereignisse, Pflegefall, Berufswechsel.

Sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder aus wirtschaftlichen Gründen unerschwinglich sein, bieten sich verschiedene Alternativen, die (nur) für diesen Fall geprüft werden können und müssen: Erwerbsunfähigkeitsversicherung, Grundunfähigkeitenversicherung, Dread Disease – Versicherung (Schwere Krankheiten), Unfallrentenversicherung oder eine Kombination aus diesen, z.B sogenannte Multirenten.

Bei Fragen hilf Ihr Versicherungsmakler

Quelle: Swiss Life, Blau Direkt, Video: Swiss Life

Freischaffende und Selbständige müssen ihre Absicherung für Krankheit, Alter  und Einkommen selbst in die Hand nehmen. Fast zwei Millionen Selbstständige besitzen jedoch keine geeingnete Vorsorge. Welche Versicherungen Sie unbedingt abschließen sollten erfahren Sie im folgenden Artikel aus dem Handelsblatt:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge-versicherung/ratgeber-hintergrund/versicherungen-was-selbststaendige-bei-der-vorsorge-beachten-muessen/6648536.html

Sie wünschen eine Beratung? Wir helfen Ihnen gern weiter.

Quelle: Handelsblatt

 

Harald Lesch hat sich in seiner Sendung „Lesch’s Kosmos“ mit den Ursachen der Finanzkrise auseinandergesetzt. Auf einfache und unterhaltsame Weise erklärt er die Gemeinsamkeit zwischen einem Portemonnaie und dem Universum (die große Leere?). Wörtlich übersetzt er den Namen der Rating-Agentur – Standard & Poor’s – mit „Standard und arm“ und erklärt die verheerenden Auswirkungen des Zinseszins‘ auf Schulden und Finanzsystem. Und während im Universum keine neue Masse erzeugt wird, können Notenbanken Geld drucken…

Quelle: ZDF, Harald Lesch, Youtube

„Am 29. März 2012 erschien DIE WELT mit einer Sonderausgabe zum Thema Finanzberatung. Dort sind die 400 Berater aufgelistet, die bei WhoFinance von Kunden am besten bewertet wurden. Auch die Schwerpunktthemen, die für die Verbraucher besonders wichtig sind, Altersvorsorge, Geldanlage, Immobilienfinanzierung bzw. Private Krankenversicherung sind jeweils mit angegeben.

Diese Auszeichnung beruht nunmehr auf rund 25.000 geprüften Kundenbewertungen auf WhoFinance, dem größten Bewertungsportal für Finanzberatung in Deutschland. Vielen Dank an alle Kunden, die bei uns eine Bewertung über Ihren Finanzberater abgegeben haben…“

Hier kommen Sie zur Beraterliste: http://news.whofinance.de/

DIE WELT – Sonderausgabe „Finanzberatung“ finden Sie hier:

http://epaper.apps.welt.de/welt/archiv/list/?etag=2012-03-29&zone=DWBE-VP1

Quelle: WhoFinance, DIE WELT

Als unabhängige Berater (siehe www.finanzmakler-gera.de) besitzen wir einen Zugang zu den besten Fondsmanagern und Vermögensverwaltern. Das Know-How der Profis nutzen wir nicht nur in der Beratung. Wir stellen Ihnen dieses Fachwissen zur Verfügung, damit sich dieser Vorteil der unabhängigen Beratung auch als Mehrwert bei der Finanzanlage wiederspiegelt.

Wie sicher sind Staatsanleihen, Aktien, Immobilien und Gold? Bin ich richtig positioniert, wenn Inflation oder Deflation etc. droht? Fondsmanager Peter Huber wurde auf dem Fondskongress in Mannheim ausgezeichnet und geht auf diese Fragen in einem Videomitschitt ein.

Quelle: StarCapital AG | Der Vi­deo-­Mit­schnitt ba­siert auf Peter E. Hu­bers Vor­trag auf dem Fonds­kon­gress in Mann­heim vom 26. Ja­nu­ar 2011.

Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gern weiter.

Junges lachendes Paar kauft eine Immobilie - ein EigenheimSie sind Bauherr und möchten sich gegen Risiken absichern?

Dann empfehlen wir folgende Versicherungen:

– Bauherrenhaftpflicht
– Bauleistungsversicherung
– Verbundenen Wohngebäude- mit Feuerrohbauversicherung
– Hausratversicherung
– Risikolebensversicherung
– Berufsunfähigkeitsversicherung
– Ausfallversicherung für Kreditraten, bei Arbeitslosigkeit oder Krankheit

VersicherungenÜber die notwendige Grundabsicherung hinaus können folgende Versicherungen ratsam sein:

– Auslandsreisekrankenversicherung (für Urlauber und Reisende)
– Haftpflichtversicherung für Öltanks und Solaranlagen (für Wohneigentümer)
– Hausratversicherung (für Mieter und Wohneigentümer)
– Haus- und Grundhaftpflichtversicherung (für Wohn- und Grundstückseigentümer)
– Kfz-Kaskoversicherung (für Kfz-Besitzer)
– Krankentagegeldversicherung
– Krankenzusatzversicherung (Zahn, Stationär, Ambulant)
– Private Pflegezusatzversicherung
– Rechtschutzversicherung (Verkehr, Beruf, Privat, Immobilie)
– Risikolebensversicherung (zur Absicherung Anderer, wie z.B. Partner, Eltern oder Kinder)
– Tierhaftpflichtversicherung (für Besitzer von Hunden, Pferden oder Eseln)
– Wohngebäudeversicherung (für Wohneigentümer)

VersicherungenDie Grundabsicherung ist eine Basisausstattung an
Versicherungen, die Jeder haben sollte:
– Krankenversicherung
– Pflegepflichtversicherung
– Berufsunfähigkeitsversicherung
– Private Haftpflichtversicherung
– Kfz-Haftpflichtversicherung
– Unfallversicherung

Das vermeiden der größten Fehler bei der Geldanlage ist nur eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist die richtige Strategie, um langristig erfolgreich anzulegen. Wer diese beherzigt, kann nachts besser schlafen und je nach seiner Risikoneigung entspannt Erträge erwirtschaften:

1. Aufteilung in Zeithorizonte (z.B.):
– kurzfristig (bis ca. 3 Jahre)
– mittelfristig (etwa 3 bis 7 Jahre)
– langfristig ( ab ca. 7 Jahre)
2. Festlegung der angestrebten maximalen Wertschwankungen während der Laufzeit
3. Festlegung des angestrebten maximalen Verlustes am Laufzeitende
4. Bestimmung einer angestrebten Rendite
5. Risiken, angestrebte Rendite und Verfügbarkeit in Einklang bringen
6. Anlegen

Immer wieder treffen Anleger die falschen Entscheidungen bei der Anlage Ihres Geldes und begehen grobe Fehler, die das Risiko der Anlage erhöhen und Rendite kosten. Welche die größten Anlegerfehler sind erfahren Sie hier:

1. Fehlende Anlagestrategie (Sparziel, Zeithorizont, Risikotoleranz werden nicht berücksichtigt)
2. Handeln nach Emotionen (fundamentale, wirtschaftliche und technische Daten werden vernachlässigt)
3. Steurvorteile, Steuervermeidung und geringe Kosten dominieren die Anlageentscheidung
4. Produkte kaufen, welche die Masse kauft, sowie prozyklisches Handeln
5. Anlageprodukte wählen, die unverständlich und intransparent sind
6. Einseitige Produktauswahl statt Aufteilung des Risikos auf mehrere Anlageklassen
7. Mangelnde Depotpflege
8. Halten von Verlustpositionen über einen langen Zeitraum
9. Vernachlässigung der Inflation (bei Anlagen, wie z.B. Sparbuch, Festgeld, Bausparvertrag)
10. Kauf von Garantieprodukten, die hohe Renditen und geringe Risiken suggerieren

happy family

Etwa 75% der deutschen Familien haben keine Risikoabsicherung für den Todesfall. Verstirbt ein Elternteil, so fehlt ein komplettes Einkommen. Die gesetzliche Hinterbliebenenrente reicht hier oft nicht. An die hinterbliebenen Ehepartner zahlt die Rentenkasse im Durchschnitt nur etwa 530 € aus. Kinder erhalten im Schnitt nur etwa 165 € Halbwaisenrente. Hierdurch kann eine erhebliche Versorgungslücke für die Familie entstehen. Empfehlenswert ist mindestens der dreifache Bruttojahresverdienst. Gerade bei Hausfinanzierungen ist die Risikovorsorge quasi ein Muss. Die Beiträge für Risiko-Lebensversicherungen sind verhältnismäßig klein.

Immer wieder passieren grobe Fehler bei der Hausbau-Planung. Die Bauwilligen sind dann äußerst verdutzt, wenn vor der Darlehensbeantragung bei Sichtung der einzureichenden Unterlagen festgestellt wird, daß man auf der Baumesse keine Grundstücksreservierung unterzeichnet hat, sondern bereits einen Bauvertrag. In anderen Fällen liegt der unterzeichnete Bauvertrag vor; der Kunde hat jedoch den Grundbuchauszug beim Bauträger vorher nicht eingesehen. Doch darin stehen Rechte vermerkt, wie z.B. ein Leitungs- oder Wegerecht. Das kann fatale Folgen bei der Finanzierung haben, ganz zu schweigen von der mentalen Belastung und Enttäuschung, die dann entsteht, wenn man aus dem Bauvertrag nicht herauskommt und feststellt, dass die Gesamtkosten dann im Nachinein höher werden oder das Grundbuch nicht „sauber“ ist.

Unser Tip: Keine Unterschriften auf Baumessen leisten und vor der Unterzeichnung des Bauvertrages das Grundbuch prüfen und eine Finanzierungsbestätigung der Bank einholen. Der Berater Ihres Vertrauens hilft dabei.