Als unabhängiger Versicherungsmakler und Finanzberater in Gera biete ich Ihnen eine persönliche ganzheitliche Beratung und Betreuung rund um  Ihre Versicherungen, Geldanlagen und Immobilienfinanzierung. Vor allem für Privatkunden und Gewerbetreibende, die selbst wenig Zeit oder nicht das nötige Know-how für die richtige Finanzplanung haben, bin ich der richtige Partner. Als Makler vertrete ich die Interessen der Kunden und nicht die einer Versicherung oder Bank.

Wie können Sie sich meine Arbeit vorstellen?

Am Anfang der Beratung analysiere ich Ihre finanzielle Situation und decke Lücken in den bestehenden Verträgen auf. Darauf folgt die Optimierung der Finanzsituation unter Berücksichtigung Ihrer Wünsche. Hierzu erhalten Sie unabhängige Angebotsvergleiche, Vorschläge und Lösungen, die nach Ihrem Bedarf umsetzt werden. Anschließend betreue ich Ihre Verträge und wickel Schadensfälle für Sie ab.

Über 60 Kundenbewertungen bestätigen die Top Beratungs- und Betreuungsqualität:

Bewertung neu

Sie möchten die ausgezeichnete Beratung in Anspruch nehmen? Dann füllen Sie bitte das “Call me back”-Formular aus. Zu Ihrer Wunschzeit erhalten Sie dann einen Rückruf.

Mehr als 60 Top Kundenbewertungen für meine erbrachten Dienstleistungen sind von Kunden auf dem unabhängigen Verbraucherportal WhoFinance abgegeben worden. Hierfür möchte ich herzlich danken. Alle Bewertungen können hier eingesehen werden: https://www.whofinance.de/berater/daniel-zimprich/

WF 60

Reiseversicherung FlyerWer ins Ausland reist, sollte sich gut versichern. Daher empfehle ich die Reiseversicherungen von Travel-Secure, ausgezeichnet von Stiftung Warentest. Folgende Versicherungen können u.a. wichtig sein:

– Auslandsreisekrankenversicherung
– Reiserücktrittversicherung
– Reisegepäckversicherung
– Reiseunfallversicherungen
– Work&Travel und Au-Pair.

Rufen Sie an: 0365 -5522552

Gold Bars Mit Ansteigen der Staatsverschuldung und dem Aufkeimen der Wirtschaftskrise entwickelte sich der Goldpreis bis auf knapp 1900 USD im Jahr 2011. Misstrauen in die Papierwährung sorgte für, dass sich das Verhältnis aus Angebot und Nachfrage auf die Nachfrageseite verschob und daher der Goldpreis anstieg. Gold wurde sozusagen zur „Angstwährung“. Wer darauf spekuliert, dass dies so bleibt, spekuliert somit auf einen „sicheren“ Goldpreisanstieg.

Trotzdem sollte man bedenken, dass der Preis seit 2011 auf knapp 1050 USD am Ende 2015 gefallen war. Innerhalb von 5 Jahren stand ein ordentlicher Wertverlust zu Buche und da Gold keine Zinsen „erwirtschaftet“ konnte der Preisverfall nicht aufgefangen werden. Es gibt keine Gesetzmäßigkeit, dass das Edelmetall langfristig an Wert zulegt. Es ist starken Preisschwankungen unterlegen. Die Alternative Goldminenaktien bringt jedoch ebenfalls starke Kursschwankungen mit sich.

Man beachte: Ein Verbot, Goldminenaktien zu besitzen gab es bisher nicht, wohl aber ein Verbot, Gold zu besitzen.

Wie viel Gold gehört also ins Depot? Für eine Absicherung von Aktienpositionen benötigt man mind. 20%, unterhalb dieser Gewichtung kann man Aktienkursverluste von 40-50% kaum kompensieren. Alles auf eine Karte setzen macht keinen Sinn. Eine Faustformel gibt es auch nicht.

Wer das Edelmetall physisch besitzen möchte, sollte es in Barrenform oder Schmuck verwahren und zwar außerhalb des Wertpapierdepots und nicht als  ETF oder Zertifikat. Übrigens bringt das Einlagern im Schließfach der Bank im Fall eines Bankensturms nichts – man kommt gar nicht in die Bank hinein.

Der wahre Wert der Anlage zeigt sich in Krisenzeiten erst dann, wenn sich ein Käufer findet, der diesen Sachwert auch kaufen will und kann.

Grunderwerbsteuer

KennzeichenAutofahrer können sich wieder freuen. Denn die Beiträge für die Kfz-Versicherung werden im Durchschnitt etwas günstiger. Trotzdem kann sich ein Vergleich der Tarife lohnen, wobei es nicht ausschließlich um den Preis gehen muss. Wichtig sind die Tarifleistungen, die im Schadenfall abgesichert werden sollen. Denn was nützt ein Vertrag mit Werkstattbindung, wenn Sie einen Mercedes fahren und nach einem Schadenfall zur Reparatur in der Opel-Werkstatt „landen“. Daher helfen wir unseren Kunden und vergleichen mit Erfahrung und Know-How. Denn im Schadenfall soll möglichst schnell und unkompliziert reguliert werden.

Die betriebliche Altersvorsorge, auch Betriebsrente genannt, unterliegt im Rentenalter der Besteuerung und dem Abführen von Sozialabgaben. Viele Policeninhaber wissen das nicht. Lassen Sie daher Ihre Policen unabhängig prüfen. Lesen Sie dazu mehr:

http://www.dasinvestment.com/altersvorsorge/news/datum/2016/03/30/die-boese-ueberraschung-bei-der-betrieblichen-altersvorsorge/

V-AppNeue Fintech-Unternehmen, wie Knip, Getsafe und Clark, werben mit der Verwaltung von Versicherungspolicen über entsprechende Apps. Das klingt erst einmal interessant und die Verträge auf dem Handy einzusehen scheint smart zu sein. Doch aufgepasst! Wenn man sich bei den App-Anbietern registriert, dann vergibt man auf digitalem Wege eine Maklervollmacht. Denn diese Unternehmen sind Versicherungsmakler. Anschließend lädt man seine Policen in die App. Das Fintech-Unternehmen wendet sich nun an die Versicherung des betreffenden Vertrages und beantragt einen Betreuungswechsel. Dem bisherigen vertrauten Makler oder Vertreter wird quasi mit wenigen Klicks die Betreuung entzogen.

Foto DZ2Konservative Anleger erzielen mit sicheren Anlagen wie Tagesgelder, Spareinlagen oder Staatsanleihen quasi keine Zinserträge mehr.

Umso erstaunlicher ist der Werbeslogan „Dividenden sind die neuen Zinsen“, mit welchem Banken, Finanzvertriebe und Kapitalanlagegesellschaften konservative Anleger in sogenannte Income-Produkte (Income-Fonds) und Dividenden-Papiere (Dividendenaktien -zertifikate und –Fonds) hineinlocken möchten. Hier wird den Kunden falsche Sicherheit suggeriert.

Schon per Definition haben Zinsen und Dividenden nichts gemein!

Zins: …ist das Entgelt, das ein Schuldner dem Gläubiger für vorübergehend überlassenes Kapital zahlt.
In der Regel erhält der Anleger (Gläubiger) einen festen Zins und einen festen Rückzahlungskurs bei einer begrenzten Laufzeit. Zinsen werden erst im Falle einer Insolvenz des Schuldners nicht mehr gezahlt, also erst, wenn alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind.

Dividende: …ist der Teil des Gewinns, den eine Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre ausschüttet.
Um eine Dividende zu erhalten muss man also Aktionär sein, d.h. man ist an einem Unternehmen beteiligt – mit Gewinn als auch mit Verlust. Dividenden können noch so sicher erscheinen, geht es mit der Wirtschaft bergab, sind sie das erste, was gekürzt oder gestrichen wird.

Seien Sie also wachsam, wenn Ihnen Income- oder Dividenden-Produkte als „vermeintlich sicher“ angeboten werden. Diese sind mit Kursschwankungen verbunden und suggerieren eine falsche Erwartung an Ertrag und Sicherheit.

Greifen Sie lieber auf Produkte zurück, die aktiv und flexibel verwaltet werden und mindestens 5 Jahre am Markt sind. Besser noch, wenn diese einen kompletten Börsenzyklus von 10 oder 15 Jahren absolviert haben, um die Fähigkeit des Managers oder des Produktes (z.B. Fonds) beurteilen zu können.

Möchten Sie absolut keine Kursschwankungen eingehen, so lassen Sie die Finger von solchen Produkten.

Als Experten stehen wir bei Fragen gern zur Verfügung.

Vielen Dank für die gute Bewertung. Mehr Bewertungen sehen Sie hier: https://www.whofinance.de/daniel-zimprich/

 

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Surveillance drone flyingIn den Regalen der Elektronikmärkte haben sie längst Einzug gehalten: Drohnen – unbemannte, vom Boden aus ferngesteuerte Luftfahrzeuge. Dass sich die auch als Flugmodell bezeichneten Gefährte bei vielen Händlern in der Spiel-zeugabteilung wiederfinden, vermittelt jedoch einen falschen Eindruck. Rechtlich betrachtet gelten sie laut Luftverkehrsgesetz als Luftfahrzeug und sind damit – auch bei privater Nutzung – versicherungspflichtig.

Rente KonzeptAuf der Suche nach der geeigneten privaten Altersvorsorge sind Lebens- und Rentenversicherungen ein Klassiker. Diese sollen einerseits eine hohe Sicherheit bieten und garantieren, die eingezahlten Beiträge wieder zu bekommen. Auf der anderen Seite soll eine hohe Ablaufleistung, bzw. Rente erzielt werden. Bei der Auswahl eines geeigneten Versicherers stößt man immer wieder auf britische Anbieter, die höhere Ablaufleistungen suggerieren als deutsche Klassiker.

Doch aufgepasst! Hier werden Äpfel und Birnen miteinander verglichen.

Die klassischen „Deutschen“ zahlen in den sogenannten Deckungsstock mit einer Garantieverzinsung von derzeit 1,75% ein. Zu dieser Mindestverzinsung kommen noch Überschüsse hinzu. Im Deckungsstock können u.a. Aktien bis max. 35%, Anleihen, aber auch Grundstücke und Beteiligungen an Unternehmen enthalten sein. Die Garantie greift zum Ablauf der Versicherung.

Die „Briten“ hingegen legen die Anlegergelder in einem sogenannten With-Profits-Fonds an und zahlen darauf zusätzlich eine Wertzuweisung oder einen Bonus. Der With-Profit-Fonds ist ein Investmentfonds. Genauer gesagt ist er ein Mischfonds, der u.a. in Aktien, Anleihen, Immobilien und Cash investiert. Der Aktienanteil kann bis zu 60% der Anlagemittel betragen. Ein sogenanntes „Smoothing“, also eine Glättung der Kursschwankungen, soll vor Kurseinbrüchen schützen. Wie das Glättungsverfahren jedoch funktioniert ist ein Geheimnis der angelsächsischen Anbieter. Mit der höheren Aktienquote ist auch ein größeres Risiko verbunden. Wer zwischendurch das Geld benötigt und kündigen muss, hat schlimmstenfalls mit hohen Kurseinbrüchen zu rechnen. Bei gut laufenden Aktienmärkten kann jedoch der Ertrag höher ausfallen als bei den Deutschen Klassikern. Die Garantie greift ebenfalls erst zum Ablauf der Versicherung.

Alternativ:
Deutsche Versicherer bieten neben klassischen Versicherungen auch solche mit Investmentfonds an. Viele erstklassige Vermögensverwalterfonds stehen hier mittlerweile zur Auswahl. Diese sind transparent und die Kursentwicklung lässt sich im Gegensatz zu With-Profit-Fonds einfach nachvollziehen. Dabei kann eine Beitragsgarantie eingebaut werden. Die Rentengarantiezeiten sind zudem länger wählbar als bei den meisten Briten.

Bild: Fotolia

Sparzulagen 2014

 

Copyright: DWS Investments, YouTube, BVI

Quelle, Copyright: Deutsche Welle

GoldbarrenWer zu Hochzeiten der Wirtschaftskrise Gold gekauft hat, sieht sich aktuell mit hohen Wertverlusten konfrontiert. Von der Spitze bei rund 1.900 USD per 08/2011 bis heute ist der Kurs um knappe 650 Zähler ( ca. 34 %) auf 1.250 USD je Feinunze gefallen. Bei physisch gekauftem Gold kommen noch Gebühren dazu, die den Nettoverlust erhöhen. Kann der Goldpreis weiter auf die 1.000-Dollar-Marke fallen? Mehr dazu…

 

Wer mittel- bis langfristig spart, kommt mit den Erträgen von Fondssparplänen trotz vergangener Krise sehr gut weg. Während Sparbuch, Tagesgeld und Bausparer langfristig die Inflation kaum schlagen können, sieht es bei Fondssparplänen anders aus. Aktienfonds Deutschland liegen in der Statistik des Fondsverbandes BVI auf 10 bis 30 Jahre mit ca 6% bis 8% p.a. aktuell vorn. Doch es müssen nicht immer nur Aktien sein. Für weniger risikofreudige Sparer tun es z. B. auch Mischfonds, welche in Aktien und Renten investieren und so das Kapital auf verschiedene Anlageklassen verteilen. Renditen zwischen 3% bis 7% p.a. sind durchaus drin. Zudem hilft dem Sparer der Cost-Average-Effekt, welcher das Verlustrisiko abfedert. Investmentfonds eignen sich daher allgemein sehr gut als Sparverträge, aber auch für Vermögenswirksame Leistungen (VL) und Altersvorsorge.

Eine Übersicht über bisher erzielte Renditen über 10 bis 35 Jahre zeigt die Grafik des BVI, dem Bundesverband Investment und Asset Management e.V.

Wertentwicklungsstatistik BVI Fondssparpläne 03_2014

Quelle: http://www.bvi.de  BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V.

Die jährliche Rentenauskunft der Gesetzlichen Rentenversicherung soll die zu erwartende Altersrente ausweisen. Von der ausgewiesenen Rente gehen jedoch noch Steuern und Sozialabgaben ab. Außerdem muss der Kaufkraftverlust des Geldes durch die Inflation eingerechnet werden, auch wenn diese aktuell auf sehr niedrigem Niveau ist.

Die private Altersvorsorge gewinnt noch mehr an Bedeutung, um später einen guten Lebensstandard zu sichern.

 

Modern blue scooter Die Mopedsaisaon hat begonnen. Günstige Versicherungen für Moped und Motorrad gibt es bereits ab 53 € bei uns.

Wir wünschen eine unfallfreie Saison.

Wie viel Prozent meines Monats-Einkommens erhalte ich als gesetzliche Rente?  Dieser einfache Rechner verschafft einen schnellen Überblick.
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29-WF-Siegel Top-Berater 2013 Pfade In der Zeitschrift „Die Welt“ wurden am 29.11.2013 die Finanzberater mit sehr guten Kundenbewertungen im Bereich Baufinanzierung aufgeführt. Auch wir sind dabei. Initiiert wurde dies vom unabhängigen Verbraucherportal für Finanzen und Versicherungen >WhoFinance<  .

Flood defencesDie Beiträge von ca. 15.000 bestehenden „DDR-Altverträgen“ bei der Allianz sollen Medienberichten zufolge nun bei Elementarschäden teurer und eine hohe Selbstbeteiligung eingeführt werden. Erklärt sich der Kunde mit den neuen Bedingungen nicht einverstanden, soll ggf. eine Kündigung erfolgen können. Betroffene Kunden würden jedoch von der Allianz angeschrieben.

Bevor das Angebot angenommen wird, ist ca. 4 Wochen Zeit, um sich nach Alternativen zu erkundigen. Doch es wird immer schwieriger eine geeignete Folgeversicherung zu finden, vor allem wenn bereits ein Vorschaden besteht. Ein freier Versicherungsmakler kann hier behilflich sein, denn er hat einen Marktüberblick und kennt sich im Versicherungsdschungel bei Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen aus.

mann geht auf krückenBei einer schweren und langen Erkrankung oder einer Verletzung aufgrund eines Unfalls kommt es vor, dass ein Arbeitnehmer mehrere Wochen krank geschrieben wird und nicht seiner beruflichen Tätigkeit nachgehen kann. Bis zu 6 Wochen zahlt der Arbeitgeber bei solch einem Fall das volle Gehalt. Doch danach muß man mit 70% des Bruttoeinkommens auskommen, bzw. mit höchstens 90% vom Nettogehalt. Dieses wird nun von der gesetzlichen Krankenkasse gezahlt und zwar über einen Zeitraum von maximal 78 Wochen innerhalb von drei Jahren bei derselben Krankheit. Weiterhin wird der geringere der beiden o.g. Werte ausbezahlt. Außerdem müssen davon noch die Beträge für die gesetzliche Rente, Pflege- und Arbeitslosenversicherung beglichen werden. Bei einem Durchschnittseinkommen von ca. 2.700 € kann so ein Fehlbetrag von knapp 400 € im Monat auflaufen.

Diese Lücke kann eine private Zusatzpolice schließen: die Krankentagegeldversicherung. Sie zahlt im genannten Fall ab dem 43. Krankheitstag dann die 400 € aus.

Für Selbständige ist diese Versicherung ein Muss. Denn sie müssen den o.g. Einkommensverlust von 2.700 € pro Monat komplett selbst tragen.

Wer solch eine Krankentagegeldversicherung abschließen möchte, soll sich unabhängig beraten lassen und die Police nach seinen Bedürfnissen abschließen.

kopf schlagwoerter urlaub IZur Urlaubszeit reisen viele Deutsche ins Ausland und glauben, dass sie bei Krankheit über die Krankenkasse komplett abgesichert sind. Weit gefehlt. Nicht alle Länder haben ein Sozialversicherungsabkommen mit Deutschland, vor allem außerhalb Europas. Wer dort behandelt werden muss, bekommt keine Rückerstattung der Krankenkasse. Die Kosten sind zudem sehr hoch, mehrere Tausend Euro kommen z.B. für Krankenhauskosten zusammen. Eine Not-OP kann schnell mehrere 10.000 Euro kosten. Aber auch innerhalb Europas werden die Kosten nicht immer voll übernommen.
Daher ist eine Auslandsreisekrankenversicherung empfehlenswert, die man vor der Reise abschließt.
Je nach Bedingungen erstatten die Versicherungen u.a. Kosten für einen medizinisch notwendigen oder auch sinnvollen Rücktransport, ambulanten Behandlungen beim Arzt oder Operationen im Krankenhaus. Arznei- und Verbandmittel werden ebenfalls erstattet, genauso wie notwendige Zahnbehandlungen oder Zahnersatz.
Sehr gute Tarife gibt es bereits ab 8 € pro Jahr. Diese decken Kurztrips und Urlaube bis zu 10 Wochen Aufenthalt ab.
Wer jedoch eine längere Reise plant, z.B. 6 Monate, muss auf sogenannte Langzeit-Tarife zurückgreifen.

Flood defencesWenn nach einem heftigen Regen der Grundwasserspiegel steigt und dieses Wasser von außen in den Keller drückt, sitzt der Hauseigentümer sprichwörtlich im Regen. Denn für den entstandenen Schaden erhält er kein Geld, selbst wenn eine Elementarversicherung vorhanden ist.

Denn ansteigendes Grundwasser ist keine Überschwemmung. So lautet ein Urteil des Landgerichtes Berlin.

Tritt jedoch ein Gewässer über oder läuft der Keller wegen Regen voll, dann greift die erweiterte Elementarversicherung. Diese kann als Zusatzbaustein in die Wohngebäudeversicherung und in die Hausratversicherung eingeschlossen werden.

Eine Ausnahme kann die alte DDR-Versicherung bieten, insofern diese noch existiert. Denn hier ist oft noch der Grundwasserschaden abgesichert. Diese Policen wurden mit der Wende von der Allianz übernommen. Neu abschließen kann man solch einen Vertrag heute nicht mehr. Viele Kunden besitzen die alte „DDR-Gebäude- oder Haushaltversicherung“ jedoch gar nicht mehr, da die Verträge zwischenzeitlich geändert wurden.

Foto DZ2Bricht eine deutsche Großbank zusammen, kann Bankkunden ein ähnliches Schicksal erleiden wie Sparern in Zypern.

Wer sich auf die Einlagensicherungsfonds deutscher Institute verlässt, wird bei einer Großpleite im Regen stehen. Denn dafür sind diese schlichtweg nicht ausgerüstet. Ein rechtlicher Anspruch auf diesen Sicherungsmechanismus besteht nicht.

Tatsache ist, dass etwa 80 Prozent der deutschen Anlagergelder in Bankguthaben investiert sind und aus der vermeintlichen Sicherheit ein hohes Risiko wird.

Anleger in offenen Investmentfonds sind hier viel besser gestellt. Denn ein Investmentdepot kann von einer Bank nur verwahrt werden. Offene Investmentfonds sind per Gesetz Sondervermögen und von Verbindlichkeiten der Bank zu trennen. Im Falle einer Bankenpleite sind diese daher gesondert geschützt und zählen nicht zur Insolvenzmasse. Ein Depot kann leicht zu einer anderen Bank oder Verwahrstelle übertragen werden.

Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber Bankguthaben, der die Thematik „Sicherheit“ gerade in Krisenzeiten neu definiert. Risikostreuung, Transparenz und Flexibilität sind weitere Vorzüge von Investmentfonds. Für jeden Anleger und jedes Anlageziel gibt es hierzu Lösungen: kurz-, mittel- und langfristig, von konservativ und risikoarm bis dynamisch.  

Gern beraten wir Sie unabhängig. Wir sind ausgebildete Fachleute auf diesem Gebiet, bereits seit über 20 Jahren. Ihr Daniel Zimprich

(Rechtlicher Hinweis: Diese Information stellt keine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar.)

WF Berater

Das unabhängige Verbaucherprotal WhoFinance hat uns soeben mitgeteilt:

„In Sachsen-Anhalt und Thüringen gehören Sie zu den 10 beliebtesten Beratern. Herzlichen Glückwunsch!“

Vielen Dank an unsere Kundinnen und Kunden, sowie Interessenten für diese positive Einschätzung.

Anfang 2013 wurde die sogenannte Versicherungspflichtgrenze deutlich erhöht. Dadurch steht jetzt die Tür in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) für manche Privatversicherte wieder offen. Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung besteht 2013 für Beschäftigte mit einem Monatseinkommen von bis zu 4.350 €. In 2012 lag diese Grenze bei 4.237,50 €. Wer 2012 bereits regelmäßige Einkünfte über der Versicherungspflichtgrenze hatte und 2013 – voraussichtlich – auch über dieser Grenze liegen wird, kann entweder in eine private Krankenversicherung wechseln oder freiwillig gesetzlich versichert bleiben. Die Versicherungspflichtgrenze für 2013 liegt bei 52.500 € Brottojahreseinkommen. Die Beitragsbemessungsgrenze für 2013 liegt bei 47.250 € Jahresbruttoeinkommen. Sie gibt das höchste Bruttoentgelt für die Berechnung des Beitrages zur jeweiligen Sozialversicherung an. Liegt das Bruttoeinkommen über diesen Betrag, steigt der Beitrag zur jeweiligen Sozialversicherung (gesetzliche Krankenversicherung, Rentenversicherung) nicht mehr an.

Two crashed carsBei einem Verkehrsunfall stehen Beteiligte oft unter Schock und wissen nicht, was sie tun sollen. Hier ist eine kurze Anleitung:

1. Ruhe bewahren
2. Nicht unerlaubt von der Unfallstelle entfernen (Fahrerflucht)
3. Unfallstelle sichern (z.B. mit Warndreieck)
4. Polizei rufen Tel. -110
5. Verletzte versorgen, ggf. Rettungsdienst rufen Tel. -112
6. Europäischen Unfallbericht ausfüllen und Daten der Beteiligten und von Zeugen aufnehmen
7. Fotografieren Sie Unfallort, beteiligte Fahrzeuge, Fahrzeugschäden usw., wenn möglich
8. Umgehend den Schaden der Versicherung melden

Sprechen Sie mit den Nutzern Ihres Fahrzeuges über das Thema.

Close up of a man using mobile smart phoneWie sinnvoll ist eine Versicherung des Smartphones gegen Verlust, Entwendung, Displaybruch und Defekten?

Solch eine Versicherung muss gut überlegt sein, denn die „Vollkasko fürs Handy“ ist nicht mit der eines Autos zu vergleichen. Allein bei Diebstahl wird oft nach Einbruch oder Raub unterscheiden. Diebstahl aus dem Kfz heraus wird meist nicht abgedeckt. Es gibt sogar Handy-Marken, die bei manchen Anbietern nicht versichert werden können. Günstig sind die Versicherungen ebenfalls nicht. Preise von 40 € bis 100 € sind üblich. Zahlt man z.B. für ein 500 € – Gerät 60 € Jahresbeitrag, so ist man bei 2 Jahren Laufzeit schon bei 120 € Gesamt-Versicherungsbeitrag. Das sind 24% des Kaufpreises. Dazu kommt noch die Selbstbeteiligung im Schadenfall.

AUSZEICHNUNG: Erneut hat die Zeitschrift „DIE WELT“ die Liste der 500 best bewerteten Finanzberater des Verbaucherportals WhoFinance veröffentlicht. Ich freue mich, zum zweiten Mal zu den besten Beratern zu gehören. Diesmal gab’s sogar eine Urkunde. Allen Kunden einen herzlichen Dank für die super Bewertungen und das entgegen gebrachte Vertrauen. Ihr Daniel Zimprich

Versicherungen optimierenVersicherungsverträge sollten von Zeit zu Zeit überprüft und auf den aktuellen Stand gebracht werden. Hierzu brauchen Sie sich jedoch nicht selbst zu mühen. Wir prüfen Ihren Versicherungsordner und optimieren in Abstimmung mit Ihnen die Verträge. So sparen Sie nicht nur Zeit und Mühe, sondern auch Geld.

Ausschließlich auf Vertrauen basiert der Wert des Papiergeldes. Das sagt Bundesbankpräsident Jens Weidmann. Die Funktionsweise der Geldpolitik mit Hilfe von Goethes Faust schildert Jens Weidmann in der Begrüßungsrede anlässlich des 18. Kolloquiums des Instituts für bankhistorische Forschung.

Die Rede hat m. E. historischen Wert. Hier lesen: Papiergeld_Staatsfinanzierung_Inflation

Quelle: www.bundesbank.de

happy familyWir bieten Ihnen Bau- und Kaufpreis-Finanzierungen, Umschuldungs- und Forward-Darlehen sowie Modernisierungs- und Fördermittelkredite für die privat genutzte Immobilien an.

Uns steht eine Vielzahl an renommierten Banken, Bausparkassen und Baufinanzierern zur Verfügung, sodaß wir die passende Finanzierung für Sie zusammenstellen.

Unser Service aus einer Hand:

– Persönliche Beratung – Viele Banken im Vergleich – Top Konditionen –

Eine hohe Rendite bei minimalem Risiko ist wie Ski fahren in der Karibik. Beides ist nur schwer vereinbar.

Anleger machen ihre Anlageentscheidung gern vom Streben nach Überrenditen abhängig, ohne sich über die eingegangenen Risiken bewusst zu sein oder setzen alles auf ein Pferd. Gerade in Krisenzeiten kann dies fatale Folgen haben. Die Streuung der Anlage auf mehrere Märkte und Anlageklassen (Diversifikation) verringert das Risiko und stabilisiert die Erträge.

Unsere Philosophie: Risikomanagement geht vor Renditemaximierung!

Vom Kapitalaufbau über die Anlage bis zur Verwaltung von Kapital stellen wir Ihnen unser Know-how zur Verfügung. Vor allem über Investment- und Vermögensverwalterfonds stellen wir für Sie die passende Anlagestrategie zusammen und gewähren Ihnen je nach Risikoneigung einen individuellen Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten. Aber auch Tages- und Festgelder gehören zu unseren Angeboten.

Damit Sie Ihren individuellen Lebensstandart auch im Rentenalter wahren, ist die private Altersvorsorge das Top-Thema zur finanziellen Absicherung in der Zukunft – ob staatlich gefördert oder ungefördert. Wir beraten und unterstützen Sie bei der Auswahl der Vorsorge, die zu Ihnen passt – und zwar unabhängig.

Es gibt viele Arten der privaten Altersvorsorge. Welche passt am besten zu Ihnen?

– Die eigene Immobilie und Grundeigentum
– Fondssparplan
– Klassische oder fondsbasierte Lebens- und Rentenversicherung
– Lebensarbeitszeitkonto
– Sparanlagen (z.B. Sparbuch, Bausparvertrag)
– Edelmetalle und Schmuck (Gold, Silber, Diamanten)

Einige Produkte werden staatlich gefördert (z.B. Riester, Rürup, betriebliche Altersvorsorge).

„Theoretisch ist das Geld auf deutschen Konten gut geschützt. Doch der Entschädigungsanspruch gilt nicht uneingeschränkt. Und was wäre bei einem europäischen Bankensturm?“ Antworten erhalten die im folgenden Artikel: Sichere-Spareinlagen-sind-nur-ein-Mythos.html

Von Daniel Eckert, Quelle: Welt Online

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist neben der Privathaftpflicht für jeden Berufstätigen die wichtigste Absicherung.

Im Schadensfall zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung eine vorab vereinbarte Rente, sobald mindestens 50% der für den jeweils versicherten Beruf erforderlichen Tätigkeiten nicht mehr ausgeübt werden können.

Die Tarifierung erfolgt im wesentlich anhand des aktuell ausgeübten Berufs. Für jeden versicherten Beruf wird exakt festgestellt, welche Tätigkeiten mit ihm verbunden sind. Einer exakten Berufsbeschreibung ist somit eine ebenso hohe Bedeutung beizumessen, wie der Qualität der Versicherungsbedingungen.

Um einen umfassenden Schutz zu gewährleisten, sollte sich die zu versichernde Rente am tatsächlichen Bedarf im Falle eines gesundheitsbedingten Einkommensausfalls bemessen. Insbesondere vor zu niedrigen Renten –„erster Schritt in die richtige Richtung“- ist zu warnen, da der Staat private Berufsunfähigkeitsrenten im Falle von Sozialhilfe in voller Höhe anrechnet. Renten, die unterhalb der für den Sozialfall zu erwartenden Sozialleistungen liegen, haben somit allenfalls für Familien einen Wert, in denen das Einkommen eines weiteren Partners im Schadensfall somit entlastet würde. Für Alleinstehende hingegen ergäbe sich hingegen kaum ein Nutzen. Als Faustformel kann man sagen, dass Berufsunfähigkeitsrenten 80% vom monatlichen Nettoeinkommen für Alleinstehende grundsätzlich nicht unterschreiten sollten.

Die Versicherungsbedingungen der Berufsunfähigkeitsversicherung sind vielfältig. Anders als es oft von Rating-Agenturen oder Testzeitschriften suggeriert wird, kommt es für die Wahl einer guten Versicherung weniger darauf an, möglichst viele „gute“ Bedingungen anzuhäufen, sondern vielmehr darauf auf die Bedingungen zu achten, die für Ihre persönliche Lebensplanung- & -situation Bedeutung haben. Insbesondere folgende Fragen sind durch die Bedingungen unterschiedlich geregelt und haben maßgeblich Einfluss auf die Qualität des Versicherungsschutzes: Definition der versicherten Tätigkeit, Verweisung (Verzicht auf abstrakte Verweisung?), Leistungsbeginn (ab dem ersten Monat?), Geltungsbereich (weltweit?), Zahlung (auch rückwirkend?), versichererseitige Rücktrittsmöglichkeiten (Verzicht?), Nachversicherungsmöglichkeiten, Anerkenntnis (unbefristet?), Arztanordnung (möglich?), Meldefrist (erweitert?), Beitragszahlung während der Leistungsfallprüfung, Karenzzeit (ohne?), Rentenstaffelung, Dynamik, gefährliche Hobbys, Kriegsereignisse, Pflegefall, Berufswechsel.

Sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder aus wirtschaftlichen Gründen unerschwinglich sein, bieten sich verschiedene Alternativen, die (nur) für diesen Fall geprüft werden können und müssen: Erwerbsunfähigkeitsversicherung, Grundunfähigkeitenversicherung, Dread Disease – Versicherung (Schwere Krankheiten), Unfallrentenversicherung oder eine Kombination aus diesen, z.B sogenannte Multirenten.

Bei Fragen hilf Ihr Versicherungsmakler

Quelle: Swiss Life, Blau Direkt, Video: Swiss Life

Freischaffende und Selbständige müssen ihre Absicherung für Krankheit, Alter  und Einkommen selbst in die Hand nehmen. Fast zwei Millionen Selbstständige besitzen jedoch keine geeingnete Vorsorge. Welche Versicherungen Sie unbedingt abschließen sollten erfahren Sie im folgenden Artikel aus dem Handelsblatt:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge-versicherung/ratgeber-hintergrund/versicherungen-was-selbststaendige-bei-der-vorsorge-beachten-muessen/6648536.html

Sie wünschen eine Beratung? Wir helfen Ihnen gern weiter.

Quelle: Handelsblatt

 

Harald Lesch hat sich in seiner Sendung „Lesch’s Kosmos“ mit den Ursachen der Finanzkrise auseinandergesetzt. Auf einfache und unterhaltsame Weise erklärt er die Gemeinsamkeit zwischen einem Portemonnaie und dem Universum (die große Leere?). Wörtlich übersetzt er den Namen der Rating-Agentur – Standard & Poor’s – mit „Standard und arm“ und erklärt die verheerenden Auswirkungen des Zinseszins‘ auf Schulden und Finanzsystem. Und während im Universum keine neue Masse erzeugt wird, können Notenbanken Geld drucken…

Quelle: ZDF, Harald Lesch, Youtube

„Am 29. März 2012 erschien DIE WELT mit einer Sonderausgabe zum Thema Finanzberatung. Dort sind die 400 Berater aufgelistet, die bei WhoFinance von Kunden am besten bewertet wurden. Auch die Schwerpunktthemen, die für die Verbraucher besonders wichtig sind, Altersvorsorge, Geldanlage, Immobilienfinanzierung bzw. Private Krankenversicherung sind jeweils mit angegeben.

Diese Auszeichnung beruht nunmehr auf rund 25.000 geprüften Kundenbewertungen auf WhoFinance, dem größten Bewertungsportal für Finanzberatung in Deutschland. Vielen Dank an alle Kunden, die bei uns eine Bewertung über Ihren Finanzberater abgegeben haben…“

Hier kommen Sie zur Beraterliste: http://news.whofinance.de/

DIE WELT – Sonderausgabe „Finanzberatung“ finden Sie hier:

http://epaper.apps.welt.de/welt/archiv/list/?etag=2012-03-29&zone=DWBE-VP1

Quelle: WhoFinance, DIE WELT

Als unabhängige Berater (siehe www.finanzmakler-gera.de) besitzen wir einen Zugang zu den besten Fondsmanagern und Vermögensverwaltern. Das Know-How der Profis nutzen wir nicht nur in der Beratung. Wir stellen Ihnen dieses Fachwissen zur Verfügung, damit sich dieser Vorteil der unabhängigen Beratung auch als Mehrwert bei der Finanzanlage wiederspiegelt.

Wie sicher sind Staatsanleihen, Aktien, Immobilien und Gold? Bin ich richtig positioniert, wenn Inflation oder Deflation etc. droht? Fondsmanager Peter Huber wurde auf dem Fondskongress in Mannheim ausgezeichnet und geht auf diese Fragen in einem Videomitschitt ein.

Quelle: StarCapital AG | Der Vi­deo-­Mit­schnitt ba­siert auf Peter E. Hu­bers Vor­trag auf dem Fonds­kon­gress in Mann­heim vom 26. Ja­nu­ar 2011.

Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gern weiter.

Junges lachendes Paar kauft eine Immobilie - ein EigenheimSie sind Bauherr und möchten sich gegen Risiken absichern?

Dann empfehlen wir folgende Versicherungen:

– Bauherrenhaftpflicht
– Bauleistungsversicherung
– Verbundenen Wohngebäude- mit Feuerrohbauversicherung
– Hausratversicherung
– Risikolebensversicherung
– Berufsunfähigkeitsversicherung
– Ausfallversicherung für Kreditraten, bei Arbeitslosigkeit oder Krankheit

VersicherungenÜber die notwendige Grundabsicherung hinaus können folgende Versicherungen ratsam sein:

– Auslandsreisekrankenversicherung (für Urlauber und Reisende)
– Haftpflichtversicherung für Öltanks und Solaranlagen (für Wohneigentümer)
– Hausratversicherung (für Mieter und Wohneigentümer)
– Haus- und Grundhaftpflichtversicherung (für Wohn- und Grundstückseigentümer)
– Kfz-Kaskoversicherung (für Kfz-Besitzer)
– Krankentagegeldversicherung
– Krankenzusatzversicherung (Zahn, Stationär, Ambulant)
– Private Pflegezusatzversicherung
– Rechtschutzversicherung (Verkehr, Beruf, Privat, Immobilie)
– Risikolebensversicherung (zur Absicherung Anderer, wie z.B. Partner, Eltern oder Kinder)
– Tierhaftpflichtversicherung (für Besitzer von Hunden, Pferden oder Eseln)
– Wohngebäudeversicherung (für Wohneigentümer)

VersicherungenDie Grundabsicherung ist eine Basisausstattung an
Versicherungen, die Jeder haben sollte:
– Krankenversicherung
– Pflegepflichtversicherung
– Berufsunfähigkeitsversicherung
– Private Haftpflichtversicherung
– Kfz-Haftpflichtversicherung
– Unfallversicherung

Das vermeiden der größten Fehler bei der Geldanlage ist nur eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist die richtige Strategie, um langristig erfolgreich anzulegen. Wer diese beherzigt, kann nachts besser schlafen und je nach seiner Risikoneigung entspannt Erträge erwirtschaften:

1. Aufteilung in Zeithorizonte (z.B.):
– kurzfristig (bis ca. 3 Jahre)
– mittelfristig (etwa 3 bis 7 Jahre)
– langfristig ( ab ca. 7 Jahre)
2. Festlegung der angestrebten maximalen Wertschwankungen während der Laufzeit
3. Festlegung des angestrebten maximalen Verlustes am Laufzeitende
4. Bestimmung einer angestrebten Rendite
5. Risiken, angestrebte Rendite und Verfügbarkeit in Einklang bringen
6. Anlegen

Immer wieder treffen Anleger die falschen Entscheidungen bei der Anlage Ihres Geldes und begehen grobe Fehler, die das Risiko der Anlage erhöhen und Rendite kosten. Welche die größten Anlegerfehler sind erfahren Sie hier:

1. Fehlende Anlagestrategie (Sparziel, Zeithorizont, Risikotoleranz werden nicht berücksichtigt)
2. Handeln nach Emotionen (fundamentale, wirtschaftliche und technische Daten werden vernachlässigt)
3. Steurvorteile, Steuervermeidung und geringe Kosten dominieren die Anlageentscheidung
4. Produkte kaufen, welche die Masse kauft, sowie prozyklisches Handeln
5. Anlageprodukte wählen, die unverständlich und intransparent sind
6. Einseitige Produktauswahl statt Aufteilung des Risikos auf mehrere Anlageklassen
7. Mangelnde Depotpflege
8. Halten von Verlustpositionen über einen langen Zeitraum
9. Vernachlässigung der Inflation (bei Anlagen, wie z.B. Sparbuch, Festgeld, Bausparvertrag)
10. Kauf von Garantieprodukten, die hohe Renditen und geringe Risiken suggerieren

happy family

Etwa 75% der deutschen Familien haben keine Risikoabsicherung für den Todesfall. Verstirbt ein Elternteil, so fehlt ein komplettes Einkommen. Die gesetzliche Hinterbliebenenrente reicht hier oft nicht. An die hinterbliebenen Ehepartner zahlt die Rentenkasse im Durchschnitt nur etwa 530 € aus. Kinder erhalten im Schnitt nur etwa 165 € Halbwaisenrente. Hierdurch kann eine erhebliche Versorgungslücke für die Familie entstehen. Empfehlenswert ist mindestens der dreifache Bruttojahresverdienst. Gerade bei Hausfinanzierungen ist die Risikovorsorge quasi ein Muss. Die Beiträge für Risiko-Lebensversicherungen sind verhältnismäßig klein.